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| 26.12.2008, 15:00 | #201 |
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Gast
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Die Valjoux 775x haben den großen Nachteil, sie müssen ziemlich genau gehen, <= 8 sec/ d. da sie heute jedoch kein Manufakturwerk mehr dastellen, ja nicht mal mehr ordentlichen Patentschutz genießen, sollten sie hier von den Betrachtungen ausgenommen werden.
Zum Nachkalibrieren meiner "COSC-zertifizierten" Automatikuhren nehme ich inzwischen eine elektrische Küchenuhr, die man beim Verlassen des Möbelhauses Höffner für 6 Euro nachgeworfen bekam, das Ding kann einfach keine schlechten Gangwerte haben, furchtbar! Auch meine neue Alpha, geht viel zu genau, als dass sie in die Betrachtungen vorliegenden Threads aufgenommen werden könnte. |
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| 26.12.2008, 16:27 | #202 | |
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Uhrenmacherlehrling
Dabei seit: 03.04.2007
Ort: Wien
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Zitat:
das mit den Lagen habe ich, wie in meinem Beitrag beschrieben, gemacht, und mir ist schon klar dass in den unterschiedlichen Lagen verschiedene Abweichungen raus kommen ABER mir ist es egal, weil ich mit meinen uhren zufrieden bin, habe ja auch einen 7750er ohne sekunden zeiger, der ist überhaupt der beste ich wollte nur für interessierte ein paar werte hier posten und ich werden alle diese Uhren in einem halben Jahr nochmal messen und zu schauen ob die wirklich langsamer werden. |
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| 02.02.2009, 10:16 | #203 | |
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Gast
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unterschiedliche Gangabweichungen
Liebe Leute,
habe ein Caliber Poljot 3133 und dieses jeweils 24 h mit / ohne Chronograph auf Schreibtisch liegend gemessen : Gangabweichung mit Chronograph - 6 sec / d dto. ohne +-0 sec / d Woher kommt das ? Wird Werk evtl. staerker beansprucht ? Zudem : Weiss jemand, wie man das Datum einstellt, ohne die Krone zu zerbrechen ? Normal ist doch bei Poljot, Krone doppelt herausziehen ?? Moechte keine Gewalt anwenden.......... LG Paul Zitat:
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| 02.02.2009, 10:19 | #204 |
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Uhrensammler
Dabei seit: 11.10.2007
Ort: Saarland
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Hast du mal geschaut von wann der Fred ist ???
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| 02.02.2009, 10:52 | #205 |
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Uhrenfreund
Dabei seit: 29.12.2008
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@RUSSENPAULI
Die "Datumschnellverstellung" funktioniert beim P3133 mittels vor - u. zurückdrehen der Zeit von 22:00 bis 1:00 und wieder zurück. Beispiel: Du stellst die Zeit bis ca. 1:00 somit springt das Datum einen Tag vor, wenn du dann wieder auf 22:00 zurückdrehst und wieder vor auf ca. 1:00 springt das Datum wieder einen Tag vor. Die Krone wird also hierfür nicht doppelt herausgezogen. |
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| 02.02.2009, 10:59 | #206 | |
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Gast
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.........danke !!!
Richtig, meine Russenpanzer funktionieren auch so, mit nachgemachter Schnellverschaltung, haben aber ein ganz anderes Caliber - glaube, bekomme ALZ, wie konnte ich das nur vergessen (Schamrotmodus)...... LG Paul ![]() ![]() ![]() Zitat:
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| 02.02.2009, 11:40 | #207 |
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Uhrenlaie
Dabei seit: 17.09.2006
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Ich erwarte von meinen mechanischen Uhren schon größtmögliche Genauigkeit, allerdings ohne Sekundenfuchserei.
Und die ganzen Berichte über irgendwelche Fantasiedaten die man manches Mal so lesen kann, halte ich für vollkommen überzogen und zum Teil auch für unglaubwürdig. In der Praxis kommt es doch nur darauf an wie viel Abweichung gibt es über einen größeren Zeitraum wirklich, alles andere ist doch für den Benutzer im Alltag völlig zweitrangig. Ich trage meine Mechanischen dauerhaft. Heißt wenn eine Uhr erstmal am Arm ist, dann kann es durchaus auch vorkommen dass sie für viele Wochen da bleibt. Und daher ist es mir vollkommen Latte welche Werte sie von Tag zu Tag aufweißt, sondern nur um wie viel sie für sagen wir mal zwei Monate abweicht. Denn spätestens dann muss ich eh ran an die Krone und das Datum neu einstellen. Und wenn eine Uhr bis dahin nicht mehr als sagen wir mal zwei Minuten vom Kurs abweicht, dann ist es für mich ein gute Uhr, egal was die täglichen Werte sagen würden. Ich betrachte eine mechanische Uhr auch nicht als Relikt längst vergangener Tage, sondern vielmehr als durchaus konkurrenzfähiges Produkt unserer Zeit. Und dementsprechend sollte jedwede Uhr auch möglichst genau gehen, egal ob nun Mechanisch oder Quarz. Und eines sollte man auch nicht vergessen. Jede Uhr weicht etwas ab, auch Quarzuhren, wenn auch etwas weniger. Nur geilen sich die Quarzträger meistens nicht so an irgendwelchen Werten auf. Die tragen ihre Uhren meist nur als zweckmäßigen Alltagsgegenstand, und sind froh wenn dieser halbwegs genau seine Arbeit verrichtet. Ich selber trage mechanische Uhren eigentlich nur aus zwei Gründen. Zum Einem weil sie bei guter Pflege länger halten als jede Quarzuhr, und zum Anderem weil ich notfalls selber dran arbeiten könnte wenn es denn sein müsste. Das es trotzdem ein erhebendes Gefühl ist eine mechanische Uhr zu tragen, das kommt dann noch als Schmankerl hinzu. Aber aus den genannten Gründen ist es mir persönlich auch lieber ein Millionenfach bewährtes „Standartwerk“ in meinen Uhren zu haben, als irgendwelche Manufakturkaliber, für die ich dann später kaum noch Ersatzteile bekomme. Allerdings habe ich natürlich auch nichts dagegen wenn das „Standartwerk“ dann schon die bestmögliche Qualität aufweist. |
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| 02.02.2009, 12:16 | #208 |
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Gast
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Mich fasziniert besonders, was mechanische Werke zu leisten imstande sind. Insofern kann es eigentlich nie genau genug sein. Andererseits - und da haben wir den Salat - ticken in den meisten Schweizer Automatikuhren der für mich bezahlbaren Klasse ETA-Werke. Und die unterscheiden sich bzgl. Ganggenauigkeit nicht grundlegend voneinander, wenn sie ordentlich reguliert sind. Da es sie millionenfach gibt, wird man hier auch keine besonderen Wunder erwarten dürfen, mal von den Unterschieden kaliber- und qualitätsstufenbezogen abgesehen.
Bei einer Uhr mit Manufakturwerk in der Preisklasse > 3000 € wäre ich allerdings enttäuscht, wenn die Gangwerte "nur" im "ETA"-Bereich lägen. Hier darf man mehr erwarten. Wenn ich 3000 € für solch eine Uhr ausgebe, erwarte ich MINDESTENS, dass sie die Chronometernorm rundum erfüllt. Bei einer Abweichung > +3 oder +4 sec/d wäre ich enttäuscht bzw. stünde ich beim Konzi vor der Tür. Wohl gemerkt, das ist die "technische" Sicht. Vom tatsächlichen Nutzen her betrachtet beginnt es mich zu stören, wenn eine Uhr deutlich mehr als 8-10 sec/d zu schnell oder 2-3 sec zu langsam pro Tag läuft. Dann muss ich sie ja einmal pro Woche stellen, da mich eine Abweichung meiner Armbanduhr von mehr als 1 bis 1,5 min von der Referenzzeit schlicht nervt. Zu langsam finde ich generell nervig, und eine zu langsame Uhr, die ich auch durch gezieltes Ablegen in einer bestimmten Lage nicht zum Kompensieren der Abweichung bewegen könnte, müsste über kurz oder lang zum Uhrmacher. |
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| 02.02.2009, 22:08 | #209 | |
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Uhrenliebhaber
Dabei seit: 26.10.2008
Ort: Das wollt ihr nicht wirklich wissen
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Zitat:
Absolute Zustimmung ![]() "Der ach so unperfekte Mensch strebt nach Pefektion" Deshalb auch die Quartzuhren. |
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| 02.02.2009, 22:28 | #210 |
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Uhrenfreund
Dabei seit: 20.11.2008
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Im Prinzip richtig, aber zur Faszination einer mechanischen Uhr zählt für mich eben auch die bewundernswerte Präzision der mechanischen Zeitmessung. Das wird auch dadurch nicht verändert, dass Quarz und Atom dies noch genauer können, da ist es eben keine Kunst. Ein mechanisches Werk, das läuft wie es will, wirkt zusammengeschustert auf mich, und daher weniger begeisternd. Trotzdem bin ich wirklich kein Fuchser: -5 bis +10 sind für Swiss-Made akzeptabel, sogar -10 bis +20 für alle anderen...
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| 02.02.2009, 22:55 | #211 |
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Uhrenfreund
Dabei seit: 25.12.2008
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Ich habe ein Hobby bei dem ich auf die Sekunde genau die Zeit haben muss. Dafür habe ich mir die Funksolarcasio gekauft. Die Automaten trage ich als normale Uhr, und da würde es mich sehr stören wenn ich täglich die Minute korrigieren müsste, selbst alle 2 Tage würde mich das stören => kleine Ungenauigkeiten von <10s sind aber für mich in "meiner" Preisklasse absolut drin, und da liegen beide drunter, die Orient deep in meinem Fall sogar sehr deutlich mit -1s/Tag ...
Kann sich noch jemand an die Serie "Ausgerechnet Alaska" erinnern? Da gab es eine schöne Episode die sich um eine sündteure Uhr und ihre Genauigkeit gedreht hat ... |
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| 03.02.2009, 16:28 | #212 |
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Uhrenlaie
Dabei seit: 22.12.2008
Ort: Kurpfalz
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Abweichungen bei amerik. Eisenbahnertascheuhren
Ich halte es mit der Genauigkeit, so wie damals (nach 1891) die amerikanischen Eisenbahnertaschenuhren zertifiziert wurden:
Max. 30 s/Woche. Eine gute mechanische Uhr sollte auch heute diese Genauigkeit aufweisen können. GuK |
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| 03.02.2009, 16:40 | #213 | |
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Uhrenfreund
Dabei seit: 02.11.2008
Ort: München / (Wien)
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Zitat:
Meine ML Pontos Chronograph läuft stoisch jeden Tag -5sek nach einer Woche -35sek kummuliert, nach 12 Tagen eine Minute. Das Werk ist offensichtlich so präzise das es immer gleich läuft. Nur in den ersten 2 Wochen war sie noch etwas schneller, seit damals immer die -5sek / Tag. Wenn ich damit zum Uhrmacher gehe und der seine Arbeit gut macht liege ich vermutlich bei oder unter 2-3sek / Woche. Mehr ist auch bei einer Rolex vermutlich nicht drin... Geändert von Br@in (03.02.2009 um 21:13 Uhr). |
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| 03.02.2009, 18:23 | #214 |
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Uhrenmacher
Dabei seit: 06.01.2009
Ort: Karlsruhe - gebürtig in Stuttgart
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Meine Davosa mit Valjoux 7750 ging nach Einregulierung vom Uhrmachermeister mit +1s/Tag. Er warnte mich aber, dass im Laufe der Zeit die Gefahr besteht, dass die Uhr nachläuft. Und er hatte Recht gehabt. Nach ca. 1 Jahr ging sie auf einmal mit -4s/Tag nach.
Meine Erfahrung mit mechanischen Uhren ist die, dass meine Handaufzugsuhren mit dem Poljot Kaliber 3133/31682 wesentlich ganggenauer sind als die ETA-Werke in der Preiskategorie bis 1.500 Euro. Mein derzeitiger Poljot Chronograph (ohne Nachregulierung) geht mit +2s/Tag. (Mal schauen wie lange noch.) Mein Uhrmachmeister teilte mir einmal mit, dass eine Regulierung nicht für immer bleibt. Aber das ist ja das Spannende an der Geschichte. |
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| 03.02.2009, 20:19 | #215 | |
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Uhrenmacherlehrling
Dabei seit: 03.04.2007
Ort: Wien
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Zitat:
alles unter 4-5sec/Tag ist Top-Spitze!!! und nur ganz selten zu finden. Geändert von johro (03.02.2009 um 20:24 Uhr). |
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| 03.02.2009, 20:29 | #216 |
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Uhrenfreund
Dabei seit: 04.01.2009
Ort: Bayern Schrobenhausen
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Hallo johro
Eine Ganggenauigkeit von +/- 2 Sek. pro Woche/7Tage ist bei Automaten mit dem 7751 und Chronometer-Certifikat durchaus möglich. Im Mittel wären das 4 Sekunden. So war es am Anfang mit der Calendrier..... Allerdings nicht in alle Ewigkeit. Mechanik ist natürlich dem Zahn der Zeit ausgeliefert. Geändert von knoedelfan (03.02.2009 um 20:37 Uhr). |
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| 03.02.2009, 21:49 | #217 | |
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Gast
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Zitat:
Ich habe einen direkten Vergleich zum IWC 83110. Tgl. Abweichung beim Tragen +/- 0 sec, weder mess- noch sichtbar, beim Ablegen in der richtigen Pos. holt das Werk nachts etwa eine bis zwei Sekunden auf. Man sieht das auch, wenn man sich mal Uhrentests durchliest. Die meistens Valjoux haben max. Lagenabweichungen im Bereich 10-12 sec. Es gibt Manufakturwerke, die in diesem Test auf der Zeitwaage 4 oder 5 sec aufweisen. Und dazwischen liegen qualitativ und auch technisch Welten. Der tägliche Gang sagt darüber fast nichts aus, den bekommt man - regelmäßiges Tragen vorausgesetzt - bei jedem ETA-Kaliber und auch bei vielen anderen in den Bereich weniger Sekunden. Absolut enttäuscht war ich, was das betrifft, vom El Primero und auch vom letzten UNION-Manufakturkaliber. Da kam jedes 0815-Valjoux mit - sehr enttäuschend! Wobei es beim Union wohl definitiv an schlechter Reglage bzw. jahrelanger Liegezeit in einem Schaufenster gelegen hat. |
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| 03.02.2009, 22:25 | #218 |
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Uhrenfreund
Dabei seit: 02.11.2008
Ort: München / (Wien)
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Ich trage die Uhr zwischen 4 und 16h pro Tag und habe immer -5sek.
Ansonsten liegt sie mit ZB nach oben. Also offensichtlich zumindest so und beim Tragen stabil -5sek |
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| 03.02.2009, 22:39 | #219 |
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Gast
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und auch wenn Du die Uhr mal einen Tag nicht traegst und die Federspannung nachlaesst? Dann waere das ziemlich klasse.
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| 03.02.2009, 23:30 | #220 | |
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Uhrensammler
Dabei seit: 01.11.2008
Ort: Oysterreich
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Zitat:
Das Kaliber 7750 in der KonTiki läuft auch ohne große Abweichungen, so lange ich sie trage. Nach einem Tag Pause sieht das aber anders aus, da gewinnt sie gerne bis zu 5 Sekunden. Das Kaliber 3186 in der GMT zeigt viel weniger Abweichung, verliert aber in allen Lagen. Am besten ist "Zifferblatt oben" über Nacht, dann sind es etwa 6 Sekunden pro Woche. "Krone unten" läuft am langsamsten, da sind waren es in einer Woche 10 Sekunden. Mein neues altes Schätzchen mit dem Kaliber 1570 läuft hervorragend und seit vorgestern ohne messbare Abweichung. Zwei Nächte hat sie auf dem Rücken verbracht, andere Lagen werden in den nächsten Wochen getestet. Dennoch faszinierend für ein so altes Werk. Betrachtet man die damals fehlende Möglichkeit, irgendwoher die genaue Zeit für das Stellen der Uhr zu erfahren, kann man die historische Bedeutung guter Uhrwerke nachvollziehen. Schön, dass wir uns diesen Anachronismus (sic!) bewahrt haben. @el primero: Wie Recht du wohl mit deinem Stammtisch-Hinweis hast. |
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