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| 19.09.2006, 14:39 | #61 |
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Uhrenmacherlehrling
Dabei seit: 11.09.2006
Ort: Ostfriesland
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Das ist zwa offtopic, aber Du hast recht. Ist mehr ne Art technikverliebter Schmuck, der im Alltag sowieso niemandem auffällt. Darum gibts ja auch solche Foren wie diese hier :wink:
Grüße Axel |
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| 19.09.2006, 14:51 | #62 |
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Uhren-Millionär
Dabei seit: 12.01.2006
Ort: Nördliches Hamburger Umland
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Sieh das uhr-forum wie eine Selbsthilfegruppe, in der sich eigentlich garkeiner selber helfen will! :P
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| 19.09.2006, 15:15 | #63 |
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Uhrenmacherlehrling
Dabei seit: 11.09.2006
Ort: Ostfriesland
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ita est!
Axel |
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| 19.09.2006, 16:02 | #64 |
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Uhrenlaie
Dabei seit: 19.09.2006
Ort: Singapore
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hi,
worin liegt eigentlich der tiefere sinn dieses freds ? quarzuhren mit mechnischen uhren zu vergleichen, oder sollte ich besser sagen aefel mit birnen ? und was hier dahergeredet wird ? rolex wollte nie ganggenaue uhren bauen ? woher kommt dieser unfug ? und wer braucht eine zeitanzeige, die auf eine sekunden genau ist ? und wo liegt das problem, wenn die uhr auf der mopedfahrt nach sonst wo am ende 40 sekunden falsch geht (musst du am zielort dringend zum bus, der was ?)? ob man unbedingt ne rolex haben muss, lasse ich mal dahin gestellt. unbedingt brauche ich sie auch nicht, aber so sehr ich meine titan citizen und seiko taucheruhren liebe, so sehr moechte ich meine submariner nicht missen. garantiert wasserdicht, naja taucheruhr eben. ueber die ganggenauigkeit kann ich nicht klagen. nicht umsonst laesst rolex die meisten uhren zertifizieren. rolex uhren sind nachweislich von herausragender qualitaet, ueberdauern jahrzehnte unbeschadet und, das wichtigste, sind wertbestaendig. gilt, wenn auch nicht in vollem umfang, auch fuer andere marken wie omega oder longines. ich umsonst habe ich meinem vater keine seiko, sondern eine Rolex Oyster Perpetual und meiner Freundin eine Logines automatic geschenkt. Und aus dem gleichen grunde werde ich mir noch ne Rolex Sea Dweller 4000 und ne Omega Speedmaster Professional (Moon Watch) goennen. Und Quarzuhren kann man sich in die Kueche haengen. schoenen gruss |
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| 19.09.2006, 16:17 | #65 | |
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Uhren-Millionär
Dabei seit: 12.01.2006
Ort: Nördliches Hamburger Umland
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Ist ein wenig OT abgerutscht, dieser Thread, aber zurück zum Kernthema:
Zitat:
Manchen beaschäftigt da wohl die Frage: "Warum kauft man eine (relativ) teure, mechanische Uhr, die möglicherweise ungenauer geht, als eine (relativ) billige Quarzuhr?". Eine Frage, die wohl nicht allgemein zu beantworten ist, auf die jeder individuell (möglicherweise) eine Antwort hat, über die es sich aber zu diskutieren lohnt. |
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| 20.09.2006, 14:00 | #66 |
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Uhrenmacherlehrling
Dabei seit: 11.09.2006
Ort: Ostfriesland
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Sinn einer Mechanischen? Das Gefühl des Organischen am Handgelenk, das Fluidum der komplizierten Mechanik in Besitz zu nehmen, das Jahrhunderte überdauert hat. Die schwingende Unruh zu betrachten und über das Auf und Ab des Lebens nachzudenken, Besitzer von Komplikationen zu sein, auch wenn die Ratenzahlung zu Komplikationen führt, das Gefühl, jedem Quarzträger etwas voraus zu haben an Stil, Wertegefühl und Technikkompetenz.
So, das ist die Version von "Uhrenmagazin" und Co. Spötter sagen: Haste immer was zu spielen und zu stellen, darfst teure Wartungen machen lassen und kommst Dir toll vor, wenn der Juwelier Dir die Tür aufhält, bist schließlich einer seiner besten Kunden. Meine Meinung: Sonne Mechanische hat Seele, die mich nicht verlässt, wenn die Batterie alle ist, oder Wasser eingedrungen ist. Eine Mechanische ist wie das Leben: Unvollkommen und doch immer bestrebt, die Vollkommenheit zu erreichen, eben menschlich. Quarzticker und Funkuhren funktionieren wie ein Herzschrittmacher. Sie sind fremdbestimmt durch Quarzoszilation und Funksignal. Da fasziniert mich das technisch Machbare an Präzision. Aber das ist eine andere Geschichte. So, Ende der Mittagspause. Grüße Axel |
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| 21.09.2006, 12:29 | #67 |
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Forenleitung
Dabei seit: 12.12.2005
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Sehr schöner Beitrag Axel.
Und man kann doch Uhren (vorallem Automatikuhren) mit Autos vergleichen.. |
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| 26.09.2006, 16:04 | #68 |
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Gast
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Grüß Gott
Ich bin sehr stolz auf meine Longines "The Master Collektion" was die Ganggenauigkeit und dem Aussehen der Uhr angeht. Zur Zeit habe ich bereits einige Automatikuhren gekauft, wie Mühle usw., doch meine Longines hat eine Gangabweichung von 1 max. 2 Sekunden/Tag. sg Reinhold |
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| 26.09.2006, 16:14 | #69 |
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Uhren-Millionär
Dabei seit: 12.01.2006
Ort: Nördliches Hamburger Umland
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Tolle Uhr! Mach doch im allgemeinen Teil mal einen Thread mit einer Vorstellung auf und über Bildchen ist bestimmt auch keiner hier böse! :wink:
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| 26.09.2006, 17:01 | #70 |
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Uhrenfreund
Dabei seit: 26.09.2006
Ort: Kaltenkirchen
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Schönes Thema
Mir kommt es nicht unbedingt auf eine exakte Ganggenauigkeit an , schön wenn es so ist , aber mich fasziniert die Mechanik . Ich trage über dreißig Jahre mechanische Uhren und besitze auch noch meine Ersten .. sie sind zuverlässig und wertbeständig ..wenn nicht sogar Kapitalanlagen. Ich kann mich nicht mit Quarzuhren anfreunden.. in unserer Zeit ist alles digitalisiert , darum liebe ich das Stück mechanik an meinem Handgelenk. Gruß Stefan hier mal zwei mechanische aus den Siebzigern.
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| 20.01.2007, 17:49 | #71 |
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Gast
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Ganggenauigkeit von Automatikuhren
Hallo, da bin ich aber froh, dieses Forum gefunden zu haben! Quartz-verwöhnt und Genauigkeits-verliebt, war ich heute beim Juwelier, um meine nagelneue Maurice Lacroix Automatik zu beanstanden, die 5 Sek. am Tag zu schnell läuft. Dank Euch weiß ich jetzt, dass das nicht nur normal ist, sondern sich durchaus noch etwas verbessern kann. Und ich dachte schon, der wollte mich nur abwimmeln.
Und wenn ich mal drüber nachdenke, ist es wohl wirklich nicht so schlimm, einmal in der Woche kurz nachzustellen. Viele Grüße, GentleSir |
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| 21.01.2007, 15:23 | #72 |
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Gast
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Auch ich bin neu hier und fühle mich unter gleichgesinnten, denn rationale Gründe sprechen ja eher gegen eine teurere, ungenauere, klobigere Uhr mit Grundfunktionen. Aber die Emotionale Seite....
Nachdem ich mit meiner Junkers Automatik sehr zufrieden war, habe ich bei 3-2-1-meins eine preiswerte Theorema erstanden, die mich wegen Open Heart gereizt hat. Nur geht diese leider 6 Minuten pro Tag nach, das find ich schon was zu viel, oder? |
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| 27.01.2007, 12:37 | #73 |
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Uhrenfreund
Dabei seit: 14.01.2007
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Ich habe jetzt hier irgendwo gelesen, dass die art, wie man die uhr nachts hinlegt, sich auf die ganggenauigkeit auswirken soll? Was gibts da für Tips? Auf weiches Kissen legen? Auf den Rand des Gehäuses legen? Auf die Krone? Oder die Gegenseite? Nützt das was? Fragen über Fragen an die Fachleute...
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| 27.01.2007, 13:00 | #74 |
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Uhrenfreund
Dabei seit: 19.02.2006
Ort: Heidelberg
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Servus caramanga
Eigentlich ist es vollkommen wurscht auf was Du die Uhr ablegst. Wenn du gerne Schleifspuren magst, gerne auch Sandpapier. All das hat keinen Einfluß auf die Ganggenauigkeit. Wohl aber die Lage. Eine Uhr geht vor (Vorgang) oder nach (Nachgang) oder genau, was in den wenigsten Fällen passiert, und eigentlich einer Atomuhr vorbehalten ist. Und dann gibt es noch die Gangabweichung, welche nichts mit Vorgang oder Nachgang zu tun hat. Der Vor- oder Nachgang ist auch ein Ergenis der Gangabweichung. Das Ganze hat mit der Schwerkraft zu tun. Laienhaft ist es auch mit einem Auto-Reifen zu erklären. Dieser hat eine Unwucht, und wird vor Montage gewuchtet. Auch jede Unruh hat eine solche Unwucht. In modernen Fertigungsverfahren eher gering, aber noch immer vorhanden. Hinzu kommen die Lagerungen der Räder und der Unruh. Liegt bspw. die Uhr auf dem Rücken, so werden alle Lager unterhalb der Räder stärker belastet, die Unwucht der Unruh wirkt sich ebenfalls mehr auf die Lagerung aus. Bei seitlicher Lagerung liegt des Gewicht (da alle Zahnräder vertikal stehen) gleichmäßig auf den Lagern, die Uhruh hingegen schwingt wegen der leicht unterschiedlichen Gewichtsverteilung weniger gleichmäßig. Natürlich sind das minimalste Abweichungen, die sich aber wegen der unglaublich vielen Schwingungen (ETA 2824 mit 28800 Halbschwingungen/Stunde) insgesamt summieren. Jede Uhr hat da andere Abweichungen, und im täglichen Betrieb ändert sich auch ständig die Lage der Uhr. So wird die gleiche Uhr bei verschiedenen Trägern, aufgrund unterschiedlicher Tätigkeiten (körperlich arbeitender Mensch oder Schreibtischtäter) auch unterschiedlich laufen. Es liegt an Dir zu beobachten, welche Abweichung Deine Uhr in der Nacht in verschiedenen Lagen erzeugt. Geht Dein gutes Stück bspw. über den Tag 10 Sekunden vor, so kann es sein, dass sie in einer bestimmten Lage in der Nacht nur noch 5 Sekunden vor geht. Legst Du die Uhr dann immer so ab, wird sich dein Vorgang über mehrere Tage angeschaut statt 10 Sekunden auf 8 Sekunden verbessern. Alles klar soweit? Grüßle Gerald |
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| 27.01.2007, 13:04 | #75 |
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Uhrenfreund
Dabei seit: 14.01.2007
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ja, alles klar soweit. Danke für den Hinweis.
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| 31.01.2007, 17:45 | #76 |
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Uhrenmacherlehrling
Dabei seit: 03.01.2007
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Nachdem ich durch die Genauigkeit meiner Quarzuhren etwas verwöhnt worden bin, war mir der 25 Sekunden-Vorlauf innerhalb von 24 Stunden meiner Invicta Pro Diver 8926 (Werk Miyota) doch etwas zu viel.
Ich habs gewagt und die Einregulierung selbst vorgenommen. Mit etwas Glück und viel Geduld habe ich das Teil auf den Vorlauf von 1 Sekunde/Day regulieren können. ... naja, war wohl mehr Glück dabei Bin jetzt jedenfalls voll happy mit der Uhr und gespannt, ob der genaue Lauf auch anhält. 8) |
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| 19.02.2007, 16:14 | #77 | |
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Uhren-Millionär
Dabei seit: 29.12.2005
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Hochgeholt für Joe, und hier sein Beitrag als Zitat:
Zitat:
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| 19.02.2007, 16:23 | #78 |
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Uhrensammler
Dabei seit: 09.02.2007
Ort: Munich
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Spaetestens die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit (oder umgekehrt) korrigiert die Zeit wieder
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| 19.02.2007, 16:28 | #79 |
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Uhrenlaie
Dabei seit: 16.02.2007
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Also kurz gesagt, eine Abweichung von ca. 1-2 Minuten pro Woche ist OK!
Joe, kapiert |
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| 19.02.2007, 17:27 | #80 |
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Uhren-Millionär
Dabei seit: 29.12.2005
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Hallo Joe,
2 Minuten wären ja fast 20 sec/Tag, das wäre für ein Valjoux viel zu viel. Je nach Regulierung sollte es bei 0 - 4 sec/Tag liegen. Bei Seiko kommt es sehr auf das Modell an. Einfache 7S26 kann man sicher auch gut einregulieren; aber ob das dann nicht teurer wird als die Uhr? Bei den Seiko5 gibt es einfach eine größere Fertigungsstreuung; deshalb können die auch so günstig sein. (Ähnliches gilt für Citizen; Promaster in Chronometer-Qualität sind keine Seltenheit; es gibt aber genauso die 25 sec/Tag-Abweichler.) Bei teureren Seikos darf man auch mehr Endkontrolle = bessere Werte erwarten; schließlich tritt so eine GS zum Beispiel durchaus berechtigt gegen schweizer Nobelmarken an. Ich selbst gebe mich mit allem zufrieden, was zwischen +5/-5 Sekunden am Tag liegt. eastwest |
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